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Die traurige Liebe eines Sohnes 01

Story Info
Sohn beobachtet seine Eltern im Schlafzimmer.
6.9k words
4.58
35.4k
7
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Part 1 of the 7 part series

Updated 06/16/2021
Created 02/19/2021
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Die traurige Liebe eines Sohnes mit seiner Mutter

(abgeschlossener Roman in mehreren Teilen) Teil 1

© Monikamausstr

Es sollte sein letzter Abend in dem Hotel sein, die Veranstaltung seines Arbeitgebers in diesem Hotel unweit seiner Wohnung in Karlsruhe, war zu ende und Frank packte seine Sachen zusammen.

Freitag und endlich Feierabend, er verabschiedete sich von seinen Kollegen, als er in sein Auto stieg, war es bereits dunkel, er war müde und sehnte sich nach seinem Bett.

Ob seine Ehefrau Monika darin auf ihn wartete?, ja die Beziehung war eingeschlafen und das ganze drum herum über Sex und Bedürfnisse ging nicht spurlos an ihm vorbei.

Liebte Monika ihn noch, mit ihr hatte er zwei inzwischen erwachsene Kinder, die älteste Petra, hatte sich frühzeitig abgenabelt und ein eigenes Leben mit ihrem Freund begonnen, nur ihr gemeinsamer Sohn Klaus, war noch zu Hause, er machte gerade sein Wirtschaftsabitur und mit seiner Frau Monika verstand er sich bestens.

Früher im Bett, da gab es fast keine Tabus untereinander, die beiden waren bestimmt in Sachen Sex keine Unschuldslämmer.

Zwei Autobahnstunden später schloss er die Wohnungstür hinter sich und streifte die Schuhe ab, um ihn herum herrschte Dunkelheit, seine Frau schien sich hingelegt zu haben und Frank suchte das Bad auf, benutzte die Toilette und machte sich frisch.

Nur mit der Unterhose bekleidet ging er Richtung Schlafzimmer, auf einem Nachttisch brannte Licht, die kleine Lampe erhellte den Raum, so dass Monika in ihrem Buch lesen konnte., die vollbusige Brünette Frau mit den kurzen wuscheligen Haaren warf ihrem Mann einen kurzen Blick zu und widmete sich erneut ihrer Lektüre und er nahm an, dass der Krimi sie fesselte.

Er wollte versuchen, seine Frau auf andere Gedanken zu bringen, bevor er auf seiner Seite des Betts unter die Decke schlüpfte, entledigte er sich der Unterhose und rückte dann an seine Frau heran, sein Penis hatte sich zur Hälfte aufgerichtet und Frank schmiegte sich an sie und legte seinen linken Arm und ihre schlanke Taille.

„Wie war dein Abend?", erkundigte Monika sich beiläufig.

„Wie immer sehr interessant", gestand Frank, manchmal unterhielten sie sich über seine Arbeit, aber jetzt hatte er Lust auf etwas anderes, er schob seine Hand nach unten und ertastete die nackten Oberschenkel.

Monika, seine Frau trug ein kurzes Nachthemd, das er problemlos hochschieben konnte, als er das Fehlen eines Höschens bemerkte, zuckte Franks Schwanz voller Vorfreude auf und ab.

„Hey, lass das Schatz, es ist gerade so spannend", flüsterte Monika und schubste zärtlich seine Hand weg von ihrem Knie und widmete sich wieder ihrem Krimi und blätterte in Seelenruhe zur nächsten Seite um.

Während ihr Ehemann sich an sie drückte und seine Hand in Richtung ihres Busens führte.

Er hatte seine harte Lanze zwischen Monikas Pobacken befördert, seine Hand hatte das weiche Gewebe ihres voluminösen Busens erreicht und nestelte an ihrem Nippel.

„Nein. Ich möchte lesen", flüsterte Monika nochmals, aber ihr Protest hielt sich in Grenzen und Frank war sich sicher, dass sie Lust hatte, er musste Sie nur bis in die letzten Haarspitzen überzeugen.

Er packte fester zu und spielte mit ihrem schweren Busen und presste seinen Unterleib gegen ihren Hintern, seine Frau verlor langsam aber sicher das Interesse an ihrem Krimi und streckte das Gesäß raus.

Frank kuschelte sich mit seinem Becken näher an seine Frau und die beiden stießen mehrere Minuten aneinander, bis sich Franks bestes Stück auf Höhe ihrer Öffnung befand und ein günstiger Winkel entstanden war.

Er stieß vor und mitten hinein und die wohlige Wärme seiner Frau und sein Schwanz bohrten sich tief in die feuchte Höhle und versank bis zum Anschlag darin.

Monika stöhnte lustvoll auf und artikulierte ihre Empfindungen mit lustvollen Seufzern und er nahm einen sachten Rhythmus auf und stieß stetig vor und zurück.

Gleichzeitig spielte er an ihrem vollen Busen und der Krimi war Geschichte und fiel nach kurzer Zeit auf den Boden des Schlafzimmers.

Monika konzentrierte sich nicht mehr auf den Kommissar und den Mördern, sondern ausschließlich auf den strammen Prügel in ihrer Spalte.

Nach einer Weile suchte sie die Abwechslung und Monika entzog sich Frank, der längst erkannt hatte, dass sie mehr wollte.

Sie stieg über ihren Mann und behielt aber das Nachthemd an und setzte sich rittlings auf ihrem Mann und mit einem zielsicheren Handgriff beförderte sie den Stab in ihr Refugium und begann ihn zu reiten.

In ihrem Gesicht spiegelte ihre Lust wider, Monika war eindeutig geil und bereit, sich ihren Gefühlen hinzugeben und auch ihr Mann war nicht minder erregt und fühlte sich auf bestem Wege, seine aufgestaute Anspannung in Form eines geilen Höhepunktes abzuarbeiten.

Frank streckte beide Arme aus und schob sie unter das schwarze Nachthemd seiner Ehefrau und er suchte ihre großen Lustkugeln, die sich unter ihrem Nachthemd zu einem wahren Eigenleben führten und er versuchte ihren Busen zu umfassen, was ihm wegen der Größe schwerlich gelang und knetete ihre Lustkugeln mit voller Hingabe, während Monika auf ihrem Mann genüsslich ritt.

Ja er liebte die großen voluminösen Rundungen seiner Ehefrau, schon öfters hatte er ihr heiße Dessous mitgebracht, er wusste die Kleidergröße seiner Ehefrau genau, sie hatte Konfektionsgröße 36/38, obenherum wegen der Fülle ihres Busens kam sie auf 40/42, was aber nur ihrer Körbchengröße von 85E zu schulden kam, warum sie oben herum stärker gebaut war, als unten herum.

Im Reiten fasste sich Monika an das Kleidungsstück und zog es sich über den Kopf, die beiden großen Halbkugeln wackelten mit jeder ihrer Bewegungen auf und ab, bis Frank sie wieder fest mit den Handflächen bedeckte und Monika ritt auf ihrem Mann immer schneller, sehr zu Franks Freude.

Er liebte es, wenn sie in Ekstase geriet, seine geile Frau über Ihm war kurz vor ihrer Erlösung und er nahm sich vor, ihre Freudenmomente parallel aufkommen zu lassen, als er seiner Frau seinen Samen in den Unterleib schoss, war es auch um sie geschehen.

Monika kam und ritt sich die Seele aus dem Leib, sie verdrehte die Augen, seufzte laut auf und drückte sich gegen seinen Schoß, dann beugte sie sich herab und schob ihre Zunge in seinen Mund, ihre Zungen umspielten sich eine Weile, bis ihre Erregung abflaute und sie sich liebevoll auf ihn fallen ließ.

Frank umarmte Monika zärtlich und genoss das wohlige Glücksgefühl in seinem Bauch.

Dann schliefen beide glücklich, aber erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wachte Frank auf und seine Frau schlummerte immer noch friedlich vor sich hin, beide lagen auf der Seite, ihren Gesichtern zugewandt und er schaute Sie an und er fasste an ihr Oberteil ihres Nachthemdes und zog den Ausschnitt herab, seine Frau trug wieder einen BH unter ihrem Nachthemd und der Ansatz Ihre Brüste landeten auf Franks Netzhaut.

Seine Ehefrau hatte eine formschöne Oberweite durch diesen geilen Büstenhalter...., schlagartig schoss das Blut in seinen Schoß.

Er schaute nach oben und erschrak, seine Frau hatte ihre Augen auf und sah ihn an und lächelte ihn süß an, „ haben sie dir gefallen, du Lüstling", flüsterte Sie ihm zu.

Andere Körperteile hatten das Denken übernommen, er betrachtete seine Frau, sie war hübsch, liebreizend und hatte doch dieses Verruchte und Verdorbene an sich, die Gewissheit, dass sie Sex offen gegenüberstand und sich nahm, wozu sie Lust hatte, reizte ihn ungemein.

Natürlich liebte er seine Frau abgöttisch und hatte bislang keinen Gedanken daran verschwendet, sie zu betrügen, er war glücklich in seiner Beziehung und im Bett lief es optimal zwischen ihnen.

Seine Frau wusste ihre durchaus vorhandenen Reize zielgerichtet einzusetzen, denn Sie sahen in ihrem Nachthemd bombig aus und sprach über Sex als wäre es das Normalste auf der Welt.

Ein schelmisches Grinsen umspielte Monikas Mundwinkel.

Klaus ihr jüngster Stiefsohn, gerade mal 18 Jahre alt stand auf und lief leise aufs Klo und kam am elterlichen Schlafzimmer vorbei und sah kurz neugierig hinein und sah seine Eltern im Bett liegen und sah wie sein Vater die Konturen ihres Busens mit seinem Zeigefinger abfuhr und Klaus blieb stehen und sah sich das Schauspiel im dunklen Flur an.

So hatte er seine Eltern noch nie erlebt, na ja er dachte immer seine Eltern wären Prüde und hatten nur Sex im dunkeln und hinter verschlossenen Türen, aber auf einmal sah er seine Mutter mit anderen Augen, wie Sie sich ihrem Mann in diesem schwarzen Nachthemd präsentierte, wo ihre dicken Brüste schon dem Saum ihres V-Ausschnittes sprengten.

Das seine Mutter eine große Oberweite hatte, das wusste er ja schon, aber er sah sie nie als Sexualobjekt, aber so wie er seine Mutter da neben seinem Vater liegen sah, dachte er sich, Gott würde er diese Schlampe durchvögeln, wenn er es nur dürfte und erschrak gleichzeitig selbst über diesem verbotenen Gedanken, den er auf einmal hatte und es bescherte ihm eine richtige Latte.

Seine Erregung hatte sich in Form einer stattlichen Lanze zwischen den Beinen manifestiert, er würde gerne dieses vollbusige Luder, das sich seine Mutter nannte, wirklich ran nehmen.

Er starrte vom dunklen Flur ins Schlafzimmer hinein, seine Mutter, das geile Luder hatte ihr Nachthemd hochgezogen und er sah, das Ihr Unterleib frei lag und er konnte es nicht fassen, seine Mutter trug kein Höschen, Links und rechts um ihrer Muschi war nichts als nackte Haut zu erkennen.

Er sah oberhalb ihrer Spalte, da stand ein schmaler Streifen Schamhaare und Monika ließ ihren Zeigefinger über ihre Ritze gleiten und flüsterte ihrem Mann zu, „ gefällt sie dir, meine Muschi?".

Frank schluckte trocken, er wollte und konnte seinen Blick nicht von der herrlich geilen Möse seiner Frau nehmen. „Ja, das sieht geil aus", stöhnte er.

Sein Schwanz drückte gegen die Innenseite seiner Unterhose, auch Klaus im Flur erging es nicht anders, am liebsten hätte er sich sein Ding raus geholt und sich selbst im Flur gewichst.

Dann sah er, wie sich seine Mutter über seinen Vater beugte und ihren Kopf in seinen Schritt vergrub und die Spitze seiner Männlichkeit küsste.

Monika kniete auf allen vieren über ihren Mann und verwöhnte ihn gierig mit den Lippen und Klaus im Flur war fassungslos, hatte er schon öfters gesehen, das im Internet die Frauen ihre Männer so verwöhnten, konnte er es sich an seiner Mutter nicht vorstellen, das Sie auch das mit ihrem Mann tat, als wäre es das normalste auf der Welt, ihren Mann mit den Lippen zu verwöhnen.

Er sah seine Mutter vor ihrem Mann knien und er sah seine Mutter an, Sie hatte wunderbare große und schwere Brüste, die ihr Nachthemd total ausbeulten, da er Sie nur von der Seite sah und an den Trägern des Nachthemdes konnte er noch den Träger eines Büstenhalters erkennen, deshalb wirkten ihre Brüste auch so groß, als Sie hin und her wippten, als Monika ihren Mann mit ihren Lippen verwöhnte.

Seine Mutter war schlank und hatte unendlich lange Beine, seine Mutter sah süß und gleichzeitig verführerisch aus und Sie wusste als reife erfahrene Frau bestimmt, wie man einen Mann rumkriegen konnte und Klaus verstand, warum seine Mutter seinem Vater damals gefügig machen konnte....

Kein Wunder, bei diesen geilen großen Brüsten und dieser geiler Mund zum Blasen.

Er stand in seiner Unterhose im dunklen Flur und starrte seiner Mutter mit offenem Mund an.

„Gefällt dir, was du siehst, mein Schatz?", flüsterte Monika ihrem Mann zu, als Sie nach oben schaute und er antwortete ihr, „ du weißt, dass du scharf aussiehst, oder?".

„Klar weiß ich das ..., woran denkst du, wenn du mich betrachtest, mein Schatz?", fragte Sie wieder.

Klaus im dunklen Flur, musste schlucken, als er seinen Vater zu seiner Mutter sprechen hörte, „ ich denke daran, dir meinen Schwanz in die Fotze zu schieben".

„Hört sich gut an", sagte Sie und stülpte wieder ihren gierigen Mund über seinen Schafft.

Monika fasste sich an ihre vorzeigbaren Brüste und begann mit diesen zu spielen und ihr Ehemann Frank verfolgte, wie Daumen und Zeigefinger sich um ihre Brustwarzen legten und zärtlich zwirbelten, sein Schwanz wurde in ihrem heißen saugenden Mund immer dicker, was seiner Frau in ihrem Mund ja nicht verborgen blieb.

„Bist du geil?", flüsterte Sie mit vollem Mund und entließ ihn mit einem Plopp aus ihrem Mund.

Ihr Ehemann im Bett nickte stumm.

„Willst du mich ficken?", erwähnte Sie und sah ihren Mann Lüstern an, „ ich brauche jetzt unbedingt etwas Hartes zwischen meinen Schenkeln", setzte Sie nach.

Frank war so geil, dass er am liebsten seinen Docht versenkt hätte, die Vorstellung, seine geile Frau auszulecken, war aber auch nicht zu verachten, „ komm lass mich deine geile Pussy lecken", flüsterte Frank seiner Frau zu und ehe er weiter sprechen konnte, drehte sich Monika um die eigene Achse und stieg verkehrt herum über ihren Mann.

Monika senkte ihr Becken ab, so das er besser an ihre Pussy kam und er fing an seine Frau zu lecken, während Sie ihr Haupt wieder senkte und ihre Lippen über seinen Schwengel stülpte.

Seine Zunge schob sich tief in die Vagina und seine Frau seufzte lustvoll auf und stöhnte vor sich hin, während Frank ihren Kitzler zu bedienen versuchte, ihr Mösensaft floss unaufhörlich aus ihrer Spalte und lief an seinem Kinn herab.

Klaus sah seine Eltern mit großen Augen an und konnte es sich nicht vorstellen, seine Eltern trieben es doch tatsächlich in der berühmten 69er Stellung und verwöhnten sich beide gleichzeitig mit ihren Mündern.

Am liebsten wäre er zu ihnen ins Bett gegangen und hätte sich mit Monikas auf und ab klatschenden Brüsten vergnügt, die leider nicht beim Liebesspiel mit eingezogen waren, so geil war er mittlerweile und er wusste, wenn er zu seinen Eltern ins Bett gegangen wäre und hätte nach den fantastischen Melonen seiner Mutter gegriffen, dann hätte Sie ihn garantiert noch während des Sex mit ihrem Ehemann ihren Sohn gleich Tod geschlagen.

Nach einer Weile ließ Frank von seiner Frau ab und suchte Blickkontakt, „ darf ich dich jetzt ficken?", fragte er seine Frau, aber Monika ließ ihn zappeln und streichelte sich genüsslich ihr Pfläumchen, sie wusste, dass sie ihn in der Hand hatte, Sie konnte mit ihm spielen und genoss ihre Macht.

„ Ich will erst deinen Schwanz zwischen meinen Brüsten spüren", flüsterte Sie und Klaus Augen im dunklen Flur, wurden noch größer, sah er es etwa gleich, einen Busenfick zwischen seiner Mutter und seinem Vater? .

Monika kniete über ihn und presste ihren Busen mit beiden Händen zusammen, steckte seinen Harten dazwischen und bescherte ihren Mann einen Busenfick, der sich gewaschen hatte.

Klaus stand im Flur und hatte seine Hand in seinen Slip vergraben und streichelte seinen Kolben und sah seiner Mutter zu, wie Sie ihren Mann und gleichzeitig seinen Vater mit ihren fantastisch großen Brüste regelrecht abmelkte und er hörte ein lautes Stöhnen, nein es war kein Stöhnen mehr, es war mehr ein Brunschtruf eines Elches, so erregte ihn der Busenfick seiner Frau.

Dann ließ Sie von ihm ab und stöhnte, „ jetzt fick mich" und er wurde aktiv, kam aus der Matratze hoch und fasste seiner Frau zwischen die Beine und Sie spreizte die Beine weit auseinander und Frank wusste, dass er nun willkommen war, brachte sich in Position und ehe er sich versah, hatte seine Frau ihre Beine um seine Taille geschwungen und zog ihn zu sich heran.

Monikas Ehemann drang tief in das Feuchtgebiet ein, die Ränder ihres Schlitzes schmiegten sich an seine Schwellung, seine Frau war unglaublich eng und Frank blieb für einen Moment die Luft weg....

Dann begann er sich zu bewegen, sie Frau stieß einen Seufzer der Lust aus und er begann Sie zu ficken, mit jedem Stoß in ihre glühend heiße Möse erhöhte sich seine Erregung, er würde bei diesem Morgenquickie nicht lange brauchen, so viel war sicher.

Klaus Hand hatte sich ja inzwischen längst im Flur draußen in seine Unterhose verirrt und er wichste sich inzwischen selbst und sah seine Eltern genüsslich wichsend beim Liebesspiel zu, dann hörte er seine Mutter unter seinem Vater stöhnen, „ los leg dich auf den Rücken..., ich will auf dir reiten".

Beide wechselten die Stellung, nun lag er auf dem Rücken und seine Frau sah zufrieden auf ihn herab und stellte sich über ihn und musterte ihn, ihre Muschi befand sich direkt oberhalb seines wartenden Kolbens und ihr Ehemann Frank hielt ihr sein bestes Stück entgegen und meinte, „Jetzt mach schon und sei leise beim Reiten, du weißt Klaus ist heute Nacht her, nicht das er durch unser Sex Spiel noch aufwacht".

Monika grinste schelmisch und ging in die Knie und näherte sich Franks Unterleib und packte beherzt zu, dirigierte den Stab auf ihren Eingang und ließ sich fallen.

Frank stieß seinen Atem aus, als sich die engen Wände um seinen Phallus legten, seine Frau behielt sein Gesicht im Blick und analysierte seine Reaktion, „ gefällt dir, wenn du in mir bist?".

„Ja, sehr", stöhnte er unter seiner Frau.

„Ich weiß, dass ich eine enge Muschi habe ..." und vollzog sachte Bewegungen, wenig raumgreifend und ganz langsam, ihrem Mann gefiel es dennoch, er war schon wieder viel zu geil, um lange seinen Mann stehen zu können.

Monika fasste sich an die Brüste und begann sich zu reizen, ihre schweren Brüste wippten im leichten Auf und Ab ihrer Bewegungen mit, der Anblick war für die beiden Männer himmlisch geil und Frank spürte seine Erregung auf die Zielgerade einbiegen, „ ich komme gleich".

„Warum so schnell?", flüsterte Sie wild auf ihm reitend.

Frank konzentrierte sich nun auf seinen schönen Augenblick, dieser war nicht mehr weit entfernt.

Auch Klaus im Flur kam aus dem staunen nicht mehr heraus, seine Mutter so ein Tabuloses Luder, wie Sie gerade seinen Vater ganz langsam ritt und dabei genüsslich mit ihren schweren Brüsten spielte.

Das alles brachte Klaus im Flur auf verbotene Gedanken, wie gerne würde er einmal......., aber dies würde wohl für immer ein Traum bleiben, seine eigen Mutter würde sich nie auf so etwas einlassen.

Plötzlich begann Monika auf ihrem Mann wie wild zu reiten und stöhnte wollüstig auf und Frank wusste nicht, wie ihm geschah, und sah sich mit der wilden Furie auf ihm konfrontiert.

„Ja, geil ... Ich will gleich kommen", verriet ihm seine wild mit wippenden Brüsten auf ihm reitende Ehefrau und Frank legte seine Hände auf ihre Hüften und unterstützte ihr freudiges Auf und Ab, er wollte endlich die pure Lust verspüren und seine Frau auf ihm nahm kein Blatt vor den Mund und stöhnte in einer Tour.

Trotz seiner Erregung verschwendete Monika den ein oder anderen Gedanken an ihrem Sohn, es war nicht anzunehmen, dass man Sie nicht würde hören können.

Dann war es so weit, sein Kribbeln in seinem Schritt verstärkte sich, das wohlige Gefühl baute sich auf und strahlte durch seinen Unterleib, sein Schwanz wurde härter und seine Hoden bereiteten sich auf das Absondern seines Samens vor.

Seine Frau auf ihm wirkte wie in Ekstase und ritt wie der Teufel auf seinem Stab, Monika war nochmals lauter geworden, aber Frank war es in diesem Moment egal, sein Sperma schoss in hohem Tempo aus ihm und füllte die warme Grotte über ihm.

Frank ließ sich gehen und stöhnte seine Lust heraus, sein Stöhnen war kein Vergleich zu dem, was sich seine Frau sich herausnahm, denn Sie artikulierte ihr Kommen wortgewandt und schrie ihren Höhepunkt heraus.

Selbst ihr Sohn mussten das mitbekommen haben, ging es dabei Monika durch den Kopf.

Franks schönster Augenblick lag hinter ihm, während seine Frau über ihm noch immer nicht genug hatte, denn Sie wippte vor und zurück und stützte sich mit beiden Händen auf seiner Brust ab und wurde nur langsam leiser und Frank hoffte inständig, dass niemand die Polizei rufen würde.

Dann war es vollbracht und seine Frau stieß über ihm reitend einen spitzen Schrei aus und ließ sich auf ihn fallen, er hörte ihr Herz schlagen.

Monika atmete unruhig.

Plötzlich hörte er ein Geräusch, aus dem Flur und beide sahen dorthin und Frank musste Grinsen, denn er sah in die erschrockenen Augen seines Sohnes und sah nach unten und konnte sehen, wie er seinen Kolben in der Hand hatte und sich vorher noch gewichst hatte.



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